Alles rund um das Thema Fachinformatik

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    Um was geht es in den Lernfeldern?

    Der Betrieb und sein Umfeld

    Man lernt ein wenig volkswirtschaftliches Denken, was hier zunächst konkret bedeutet, dass man die Stellung eines Betriebs im Gesamtwirtschaftssystem betrachtet. Dazu gehören Begriffe wie Produktionsfaktoren und Arbeitsteilung. In einem weiteren Schritt geht es um die Beschäftigung mit unterschiedlichen Marktstrukturen, dem Verhältnis von Angebot und Nachfrage und um die Frage, wie eigentlich Preise genau zustande kommen. Außerdem wird geklärt, was der Staat mit all dem zu tun hat, oder anders formuliert: Welche Rolle spielt der Staat bei der Regulierung des Wettbewerbs?

    Quelle: it-berufe.de

    Geschäftsprozesse und betriebliche Organisation

    Für zukünftige IT-System- und Informatikkaufleute gibt es hier mehr zu lernen als für Fachinformatiker und IT-System-Elektroniker. Allen gemeinsam ist, dass sie Geschäftsprozesse, also die Vorgänge in Unternehmen, beschreiben und analysieren können müssen, um sich darauf aufbauend mit den organisatorischen Abläufen auseinanderzusetzen, so dass sie später in der Praxis auch Einfluss darauf nehmen können. Der Lehrplan bezeichnet dies als „Gestaltung von Geschäftsprozessen“ und trennt dabei die „prozessgebundenen“ betrieblichen Funktionen wie Marketing, Vertrieb und Lagerhaltung von den „prozessunabhängigen“ wie Personalwirtschaft und Aufbauorganisation.

    In diesem Lernfeld ist auch der letzte darin zu findende Aspekt für alle IT-Berufe wichtig: die Kontrolle. Denn um zu prüfen, ob eine getroffene Maßnahme erfolgreich verlaufen ist, muss man ebenfalls die entsprechenden Grundlagen kennen. Im Großen und Ganzen lernen also tatsächlich die Auszubildenden der fünf IT-Berufe alle das gleiche. Der Teufel liegt aber wortwörtlich in den Details. Von denen müssen die Kaufleute nämlich wesentlich mehr draufhaben als die Elektroniker und Fachinformatiker. Vor allem in den Bereichen, in denen es um Finanzen geht.

    Quelle: it-berufe.de

    Informationsquellen und Arbeitsmethoden

    Filme auf YouTube angucken kann inzwischen nahezu jeder, und generell ist das Internet zum Informationslieferanten Nummer eins geworden. Aber wie sieht es mit anderen Informationsquellen aus? Aber selbst wenn man die Suche aufs Netz beschränkt, sind vor der Verwendung der Informationen noch viele Fragen zu klären: Wie bleibt man fachlich am besten auf dem Laufenden? Wie findet und bewertet man gezielt fachliche Dokumentationen? Sind die gefundenen Infos seriös oder für eine bestimmte Problemlösung wenigstens nützlich? Und in welcher Form kann man die Informationen aufbereiten und, falls notwendig, adressatengerecht weitergeben: als betriebsinterne E-Mail oder in Form einer PowerPoint-Präsentation vor Kunden?

    Das zweite große Thema des Lernfeldes sind Arbeitstechniken. Hier werden einem Werkzeuge an die Hand gegeben, um die eigene Arbeit möglichst effizient und vor allem selbstständig zu organisieren. Aber auch andere Fragen werden beantwortet: Wie vermeide ich Missverständnisse, wenn ich einen Arbeitsauftrag ausführen soll? Welche Verhaltens- und Kommunikationsregeln gelten, wenn ich im Team arbeite? Welche Kreativitäts-Tricks gibt es, um neuen Ideen auf die Sprünge zu helfen? Die Antworten gibt’s im ersten Ausbildungsjahr in der Berufsschule.

    Quelle: it-berufe.de

    Einfache IT-Systeme

    Im ersten Lernfeld ging es um die Grundlagen des kaufmännischen Wissens, im Lernfeld Nummer vier wird das Fundament des technischen Wissens gelegt. Ein einfaches IT-System ist erst einmal nichts anderes als ein ganz normaler PC. Dementsprechend geht es inhaltlich um verschiedene Hardwarekomponenten wie Motherboards, Grafikkarten, um Peripheriegeräte wie zum Beispiel ein Drucker und um ihr Zusammenspiel, aber auch um Themen wie Sicherheit, Ergonomie und Umweltverträglichkeit.

    Dass der zweite große Themenkomplex sich mit Software befasst, versteht sich fast von selbst; ohne Betriebssystem und Anwendungsprogramme macht ein Computer schließlich wenig Sinn. Aber das ist noch nicht alles. Denn bei der Konzeption gilt es auch, auf Kundenwünsche einzugehen und die Leistungen verschiedener Komponenten beschreiben und bewerten zu können. Ganz wichtig: Ohne entsprechende Dokumentation geht im Profi-Bereich nichts!

    Außerdem spielen die Informatik-Basics der Informationsverarbeitung eine Rolle – Zahlensysteme, Logische Grundfunktionen der Digitaltechnik und Boolsche Algebra. Genauso sind Grundkenntnisse in Elektrotechnik gefragt, also beispielsweise das Wissen um elektrische Grundgrößen, um analoge und digitale Signalverarbeitung, um Schutzmaßnahmen nach VDE-Richtlinien und darum, wie man Systeme messen und prüfen kann. Nicht zuletzt muss man auch wissen, wie man nach der Inbetriebnahme systematisch nach Fehlern sucht und wie bei der Übergabe die Kunden am besten in die Bedienung eines neuen Computers eingewiesen werden.

    Quelle: it-berufe.de

    Fachliches Englisch

    Ganz klar: Ohne Englisch kommt man nicht weit in der modernen IT-Welt. Das fängt schon beim Wort „Computer“ an. Aber im Gegensatz zum herkömmlichen Englischunterricht kommt es nicht darauf an, literarische Texte zu verstehen oder sich elegant auf Englisch unterhalten zu können, sondern es geht darum, das Fachvokabular so weit zu beherrschen, dass einem beim Einbau eines Bauteils die englische Bedienungsanleitung nicht „Spanisch vorkommt“, sondern vielmehr weiterhilft.

    Auch bei gründlichen Internetrecherchen führt an Englisch eigentlich kaum ein Weg vorbei. Im Zeitalter der Globalisierung sollte man außerdem Informationen über fachspezifische Themen auf Englisch austauschen können. Es geht bei solchen Gesprächen aber im Wesentlichen um vergleichsweise einfache Kommunikation. Auf den Punkt gebracht: Der Praxisbezug steht immer im Vordergrund.

    Quelle: it-berufe.de

    Entwickeln und Bereitstellen von Anwendungssystemen

    Eigentlich hätte man das sechste Lernfeld auch „Programme und Datenbanken“ nennen können. Drei große Bereiche gibt es. Der erste nennt sich „Projektierung von Anwendungssystemen“ und beschäftigt sich mit der Planungsphase der Programmentwicklung. Dazu gehört zum Beispiel das Projektmanagement, bei dem es um genau festgelegte Ziele für eine zu entwickelnde Software geht, um die Zusammenstellung des Teams und die Frage, „wer wann was wie wo“ macht.

    Für das Vorgehen bei der Entwicklung gibt es Modelle, die besprochen werden. Ein Beispiel ist das sogenannte Phasenkonzept, das in der ersten Phase mit der Analyse des Gegebenen beginnt, um von dort aus das Projektziel zu formulieren. In der zweiten sieht es einen Entwurf vor, bei dem unter anderem die Programmiersprache festgelegt wird. Es folgt die Realisierungsphase mit der Umsetzung des Programms in Codes. In Phase vier wird das Konzept mit der Bereitstellung für den Kunden abgeschlossen.

    Der zweite große Bereich, die „Programmentwicklung“. Hierbei wird im Prinzip die Entwurfsphase vertiefend betrachtet. Dabei geht es um Algorithmen und Datenstrukturen, um die Strukturierung (Stichworte: strukturale vs. objektorientierte Programmierung) und um Softwareentwicklungsumgebungen, also Programme, welche die Entwicklung von Programmen erleichtern.

    „Datenbankanpassung“ ist der dritte große Bereich. Dabei werden eher theoretische Aspekte beleuchtet wie die Architektur von Datenbanken oder Datendefinitionen oder vorwiegend praktische Aspekte wie Möglichkeiten der Datenmanipulation und Datensicherungskonzepte.

    Die Unterschiede zwischen den verschiedenen IT-Berufen sind nirgendwo größer als in diesem Lernfeld. Für Fachinformatiker, vor allem die mit Fachrichtung Anwendungsentwicklung, spielt natürlich die Programmierung eine viel größere Rolle als für alle anderen. Auch die Qualitätssicherung ist für sie wichtig, während bei den Kaufleuten Managementaspekte im Vordergrund stehen und Wirtschaftlichkeitsvergleiche hinzukommen. Am geringsten ist der Umfang des sechsten Lernfeldes für IT-Elektroniker, die sogar weitgehend auf die Auseinandersetzung mit dem oben erläuterten Projektmanagement verzichten können.

    Quelle: it-berufe.de

    Vernetzte IT-Systeme

    Sprung von Feld vier auf Feld sieben, oder anders ausgedrückt: vom Einzelplatz-PC zum Computernetzwerk. Abgesehen vom Verständnis der Technik ist hier einmal mehr die Kundenorientierung ein wichtiger Aspekt. Bin ich in der Lage, eine Netzwerkumgebung zu planen und einzurichten und dabei die von außen gesetzten Anforderungen umzusetzen? Dabei gilt auch hier – wie in Feld vier und eigentlich überall, dass die Dokumentation in allen Phasen extrem wichtig ist: von der Konzeption bis zur Inbetriebnahme und Übergabe.

    Auf der technischen Seite gibt es zwei große Gebiete: Die „Informationsübertragung in vernetzten IT-Systemen“ und „Planung, Aufbau und Konfiguration“. Im ersten Gebiet wird von allen IT-Berufen verlangt, sich mit Netzwerkprotokollen und -schnittstellen auszukennen. Auch das Schichtenmodell, das verdeutlichen soll, was in einer Datenleitung passiert und dazu eine Übertragung in fünf Phasen unterteilt, ist zentraler Bestandteil in allen Berufszweigen. Es ist vor allem die Beschäftigung mit den Grundlagen der Elektronik, welche die technischen von den kaufmännischen Richtungen unterscheidet.

    Im zweiten großen Gebiet, der „Planung, Aufbau und Konfiguration“ von vernetzten IT-Systemen, müssen sich dafür nur die Kaufleute mit Lizenz- und Urheberrechtsaspekten beschäftigen, während Mess- und Prüfvorgänge wiederum den Technikern überlassen werden. Hier ist es das Wissen über Servertypen (also zum Beispiel E-Mail-Server oder Drucker-Server) und Endgeräte (PCs, Drucker), das sich alle Auszubildende aneignen müssen, genauso wie Kenntnisse über Schnittstellen und netzwerkfähige Betriebssysteme.

    Quelle: it-berufe.de

    Markt und Kundenbeziehungen

    Die Überschrift lässt es erahnen: Hier wird’s überwiegend kaufmännisch. Marktforschung und Marktbeobachtung sind Schwerpunktthemen und damit die Beschaffung und Auswertung von Informationen über den IT-Markt und die Kundenanalyse. Daraus können Marketing-Maßnahmen abgeleitet werden, die ebenfalls behandelt werden.

    Im Fall der Kundenbeziehungen geht es vor allem um Beratung und um die Gestaltung von Verträgen und Angeboten. Hierbei stehen über die eher technische Konzeption hinaus vor allem Verkaufsaspekte der konkreten Angebotserstellung und Finanzierungsmöglichkeiten im Mittelpunkt. Und dann gibt es noch den Einkauf, wobei in erster Linie diese Fragen zu beantworten sind: Wie ermittele ich den Bedarf des Unternehmens, in dem ich arbeite, für einen bestimmten Bereich? Wie hole ich Angebote für Fremdleistungen ein, und wie vergleiche ich sie?

    An der Klärung all dieser Fragen werden die Fachinformatiker und IT-System-Elektroniker beteiligt, aber die Kaufleute müssen in diesem Lernfeld mehr leisten. Zudem sind Themen wie Produktpolitik, Verkaufskalkulationen oder Lager- und Buchhaltungsaspekte ohnehin ihnen vorbehalten.

    Quelle: it-berufe.de

    Öffentliche Netze, Dienste

    Während im siebten Lernfeld firmeninterne Netzwerke im Vordergrund standen, kümmert sich das neunte um deren Anbindung an das öffentliche Netz, was im wesentlichen bedeutet: ans Internet. Da gibt es zunächst einmal die (technische) Hardware-Seite, also alles, was sich um Router, Modems und Kabelleitungen oder Funkstrecken dreht und um die Leistungsfähigkeit der entsprechenden Fest- bzw. Funknetze (Stichworte: ISDN und UMTS). Dann gibt es die verschiedenen Übertragungsprotokolle bzw. -dienste wie http, ftp und Telnet.

    Und schließlich sind da die Inhalte, also die eigentlichen Informations- und Kommunikationsdienste. Deren Anzahl ist inzwischen nahezu unüberschaubar geworden. Aber dennoch sollte man wissen, wie man erfährt, was es überhaupt gibt und was man tun muss, damit man den Überblick nicht verliert. Denn nur dann kann man beurteilen, was entweder für den eigenen Betrieb oder für Kunden an angebotenen Diensten interessant ist, und zwar nach den Kriterien Leistung, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit.

    Es gibt in diesem Feld übrigens durchaus einen Unterschied zwischen Kaufleuten und Technikern. Erstere betrachten die Nutzung der Netze und Dienste vor allem aus betriebswirtschaftlicher Sicht, während letztere sich stärker um Konfigurationsfragen kümmern.

    Quelle: it-berufe.de

    Betreuen von IT-Systemen

    Viele Produkte aus dem IT-Bereich sind heute so kompliziert geworden, dass ihr Verkauf alleine noch nicht als Abschluss eines Geschäfts betrachtet werden kann. Der nachfolgende Service wird wichtiger und wichtiger – auch als Verkaufsargument. Deshalb ist es nicht damit getan, irgendwo ein System zu installieren; Wartung und Instandhaltung sind mindestens genauso bedeutend.

    Dazu sollte man sich, abgesehen von der installierten Hard- und Software, unter anderem mit verschiedenen Datenträgern und -formaten (jpg, rtf, mp3 etc.) auskennen und mit den Aspekten Daten- und Virenschutz. Oder ganz allgemein: Man muss wissen, wie man Fehler analysiert und beseitigt.

    Neben der Systembetreuung ist auch die direkte Kundenbetreuung wichtig. Diese Fragen sind zu beantworten: Sind alle relevanten Informationen kundenfreundlich dokumentiert? Ist neben der Einweisung vielleicht eine ausführlichere Schulung notwendig? Wenn ja, wie führe ich sie durch?

    Schließlich muss außerdem berücksichtigt werden, dass die Serviceleistungen nicht zu finanziellen oder juristischen Problemen für den Betrieb führen. Deshalb werden auch Servicekonzepte und -verträge, Kalkulationen und Abrechnungen besprochen. Am wichtigsten bleibt aber die Störungsbeseitigung, so dass IT-System-Elektroniker und Fachinformatiker mit Fachrichtung Systemintegration hier mehr als die anderen lernen müssen.

    Quelle: it-berufe.de

    Rechnungswesen und Controlling

    Was ist Controlling? Ein Berichts-, Kontroll- und Planungssystem zur Steuerung von Geschäftsprozessen, sagen die Lehrpläne. Es geht auch einfacher. Während es im achten Lernfeld bei den „Markt- und Kundenbeziehungen“ um Analysen „nach außen“ ging, wird in diesem Lernfeld der innerbetriebliche Zustand ins Visier genommen. Die Buchhaltung liefert sogenannte Kennzahlen, anhand derer sich zum Beispiel kalkulierte Kosten mit den tatsächlich entstandenen vergleichen lassen. Die insgesamt durch das Controlling gewonnenen Informationen geben Aufschluss über den Erfolg des Betriebes und beeinflussen zukünftige Entscheidungen. Ein Beispiel: Geht ein verwendeter Grafikkartentyp in kurzer Zeit häufig kaputt, wird man ihn kaum weiterhin verbauen wollen.

    Und was versteht man unter „Rechnungswesen“? Ein Kontroll- und Steuerungsinstrument sowie eine wichtige Planungsgrundlage für den Betrieb, sagen die Lehrpläne. Im Unterscheid zum Controlling liefert das Rechnungswesen alle wichtigen Zahlen, interpretiert sie aber weniger. Zu den Aufgaben gehört traditionell die Kosten- und Leistungsrechnung mit Unterpunkten wie Kostenarten, Kostenstellen, Voll- und Teilkostenrechnung. Die kaufmännischen Berufsrichtungen müssen sich außerdem mit den Grundlagen der Buchführung (z.B. Gewinn- und Verlustrechnung) und mit der Prozesskostenrechnung auseinandersetzen.

    Quelle: it-berufe.de

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